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Von 1897 bis 1951 verkehrte die Schwarzbachbahn von Hohnstein nach Goßdorf-Kohlmühle (Sächs. Schweiz). Der Schwarzbachbahn e.V. stellt sich auf seiner offiziellen Homepage vor.

Schmalspurbahn Kohlmühle - Hohnstein (Sächsische Schweiz)

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Arbeitseinsätze

Archiv 2012

Am 28. November 2012 bargen Mitglieder des Schwarzbachbahn e.V. einen ganz besonderen Schatz. Es handelt sich um den Kasten eines zweiachsigen Personenwagens der lfd. Nr. 734 oder 747 aus dem bildlichen Verzeichnis der Wagen der K.Sächs.Sts.E.B. Gebaut wurden diese Wagen ab 1890 für die Schmalspurbahnen im Königreich Sachsen. Besonderheit bei unserem Wagen war eine Scheidewand, welche den Innenraum in zwei Räume unterteilte. Sollte es sich tatsächlich um einen Wagen der lfd. Nr. 734 handeln, besaß der Wagen im kleineren Abteil Polsterbestuhlung der 2. Klasse und im größeren Holzsitze der 3. Klasse.

An dem hier sichtbaren Perron besaß der Wagen eine Übergangseinrichtung zum nächsten Wagen. Diese wurde erst nachträglich ab ca. 1907 angebaut.

Blick in das größere der beiden Abteile mit der originalen Schiebetür zum Perron.

Das eiserne Untergestell befindet sich in einem vergleichsweise guten Zustand.

 

 

Die Bergung vom Grundstück des ehemaligen Besitzers war nur über eine Weide möglich.

Für den LKW mit seinem ungewöhnlich starken Ladearm stellte das Aufladen des nur reichlich 1300kg schweren Wagenkastens kein Problem dar.

Die Abfahrt über die regennasse Wiese wurde dann zu einem kleinen Abenteuer.

Mit Einbruch der Dunkelheit stand der Kasten geschützt durch ein Dach auf seinem künftigen Platz.

Für den Schwarzbachbahn e.V. stand zunächst die Sicherung dieses einmaligen Fahrzeuges im Vordergrund. Nach Fertigstellung des Zugführerwagens K2009 und parallel zur Aufarbeitung von K373 (970-241) werden erste vorbereitende Arbeiten für den Wiederaufbau beginnen, so dass der Wagen in einigen Jahren den Schwarzbachbahnzug bereichern wird.

Zwei Aufnahmen vom 2. Dezember bei Tageslicht zeigen die besser erhaltene Seite.

Fahrzeugaufarbeitung II

 

Rechtzeitig vor dem Winter konnte die Aufarbeitung der V10c soweit voran getrieben werden, das die Vorbauhaube am 13.10.12 wieder aufgesetzt werden konnte.

Bis zur geplanten Endabnahme vor den Bahnerlebnistagen im kommenden Frühjahr sind aber noch unzählige Kleinigkeiten zu erledigen.

Fahrzeugaufarbeitung I

29. September 2012

Der vierachsige Zugführerwagen erhält noch einmal einen schützenden Dachanstrich.

Offensichtlich macht es großen Spaß

Ebenfalls schrittweise erneuert wird die Beplankung des Werkstatt-GGw, dabei werden auch kleine Ausbesserungen am Metall vorgenommen.

Am Zugführerwagen K2009 gehen in mühevoller Kleinarbeit die Anpassungsarbeiten an den Kopfstücken weiter. 

Ein großer Schritt gelang bei der Aufarbeitung der V10C...

...erstmals seit 2 Jahren lief der Dieselmotor wieder. Das Kraftstoffsystem macht noch einen etwas provisorischen Eindruck, wird aber noch vervollkommnet.

Gelungener Saisonabschluß mit gut besuchter Tunnelwanderung

23. September 2012

Ausgangspunkt war wie immer der Bahnhof Kohlmühle. Entlang der Sebnitztalbahn ging es dem ersten...

...Höhepunkt entgegen. Die Überquerung der Sebnitz auf einem der beiden Stampfbetonviadukte

Eine Überraschung wartete im Tunnel auf die Wandergruppe...

....mit dem Ausschank eines Gläschen Tunnelruß.

Schwarzbachbahn-Erlebnistag

28. August 2012

Trotz der im Vergleich zum Vorjahr kleinen Ausgabe des Saison-Höhepunktes kann das diesjährige Bahnhofsfest als Erfolg bezeichnet werden. Das schöne warme Wetter, die Handhebel-Draisine der Traditionsbahn Radebeul, Hüpfburg, Bastelstraße, Modellbahnausstellung und ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken lockte einige hundert Besucher zu einem Besuch nach Lohsdorf.

Das Festgelände mit Hüpfburg, Bastelstraße, Imbiss-ständen und den Fahrzeugen des SBB e.V.

Als größter Anziehungspunkt für die Kinder erwies sich wie immer die Hüpfburg.

Bereits am Eingang wurden die Gäste mit einem Infostand empfangen.

Die Fahrten auf der Draisine erfreuten sich großer Beliebtheit, in diesem Zusammenhang geht der Dank an die Traditionsbahn Radebeul für die Leihgabe des Fahrzeuges.

Interessiert werden die Arbeiten des Vereins zum Wiederaufbau des zweiachsigen Zugführerwagens begutachtet.

Auch die Inbetriebnahme der Diesellok rückt in greifbare Nähe und zum nächsten Bahnhofsfest wird der SBB e.V. hoffentlich über ein betriebsfähiges und zugelassenes Triebfahrzeug verfügen.

Von einem bekannten Freund der Eisenbahnphilatelie wird dem Verein eine originale Schaffnerzange überreicht. Vielen Dank.

Großen Zuspruch fanden die Spezialitäten vom Grill und kühle Getränke.

Im Güterboden konnte man anhand der Modellbahn nachvollziehen, wie die künftige Schwarzbachbahn einmal aussehen soll.

Durch die Vereinsmädels wurde auch selbstgebackener Kuchen verkauft.

Die Bastelstraße entwickelte sich wieder zum Anziehungspunkt für die jüngsten Eisenbahnfreunde, auch wenn diesmal hauptsächlich Flugzeuge gebastelt wurden.

Für das kommende Jahr plant der Schwarzbachbahnverein wieder ein großes Bahnhofsfest. Lassen sie sich überraschen und merken Sie sich bereits heute den Termin 23. bis 25. August 2013 vor.

Zugführerwagen K2009 steht wieder auf eigenen Radsätzen

30. Juli 2012

Am Sonntag dem 29.7.2012 war es soweit und das Untergestell von K2009 stand endlich wieder auf zwei Drehgestellen. Fast ein halbes Jahrhundert nach seiner Ausmusterung und 9 Monate nach Beginn der Arbeiten am Untergestell sind die Drehgestelle und alle für ihre Aufnahme im Untergestell benötigten Träger fertig gestellt. Während der nächsten Arbeitseinsätze der Projektgruppe werden noch die Federböcke und Klammern eingebaut, so dass die Tragfedern eingehängt werden können.

Für dieses Jahr ist noch der Einbau der Kupplungen sowie die Vervollständigung der Kopfstücke geplant.

Die Drehgestelle sind fertig lackiert. Gut zu erkennen sind die Rotgußbuchsen für die Aufnahme der Drehzapfen.

Alles eine Frage der Einstellung...

 

Ein letztes Mal treffen Alt und Neu aufeinander.

Das Einachsen der Drehgestelle erfolgt von Hand.

Ob die Drehzapfen passen werden?

Es sieht gut aus!

Um 10:50 Uhr findet eine erste Rollprobe zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten statt.

Die Aktiven begehen das Ereignis mit einer Sektrunde.

Der Schöpfer des neuen Fahrwerks ist zu Recht stolz auf das Erreichte.

Der Lückenschluß ist beschlossene Sache

21. Juli 2012

Seit 20 Jahren kämpfen Bürger und Kommunen um den Lückenschluß der Eisenbahnstrecke zwischen dem deutschen Sebnitz und dem tschechischen Dolni Poustevna (Niedereinsiedel). 1905 fuhren die ersten Züge der Böhmischen Nordbahn-Gesellschaft von Rumburg über Schluckenau, Niedernixdorf und Niedereinsiedel bis ins sächsische Sebnitz. 1945 wurde der grenzüberschreitende Verkehr eingestellt und die Gleise über die Landesgrenze abgebaut. Nach dem Beitritt der Tschechischen Republik zur Europäischen Union im Jahr 2004 wurden die bereits seit Beginn der 90er Jahre vorhandenen Bestrebungen zum Lückenschluß intensiviert und 2006 ein Vertrag zwischen dem Kreis Decin, der Tschechischen Bahn und dem VVO zum Wiederaufbau unterzeichnet. Am 19.Juli 2012 unterzeichneten nun DB AG und der VVO den Bau- und Finanzierungsvertrag für den Wiederaufbau. Die Fertigstellung ist nun für Mitte 2014 angestrebt. ->Presseartikel

Arbeitseinsatz an der Diesellok in Lohsdorf

12. Mai 2012

Auch an diesem Wochenende wurde wieder fleißig in Lohsdorf gearbeitet. Die Arbeiten an der Lok sind soweit fortgeschritten, dass das Führerhaus wieder auf den Rahmen gesetzt werden konnte. Die Kupplungen sind inzwischen ebenfalls auf der richtigen Höhe montiert. Zu diesem Arbeitseinsatz konnte auch überraschend ein Nicht-Vereinsmitglied begrüßt werden, welches sich tatkräftig in die Aufarbeitung von Teilen der Diesellokomotive einbrachte - Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal.

Bereits am letzten Wochenende wurden die Bohrungen für die Befestigung der Kupplung in den Rahmen eingebracht.

Heute war es nun soweit und das Führerhaus konnte wieder auf den Rahmen gesetzt werden.

Dank unseres Vereinsmitgliedes Udo und eines "Gastarbeiters" aus dem Norden sind nun fast alle Teile der Lok entrostet und mit einem neuen Anstrich versehen.

Alle Mitstreiter des Tages zum Gruppenbild vereint.

Auch am Packwagen K2009 gehen die Arbeiten hinter den Kulissen weiter. Die Aufnahmebleche für die Drehzapfenführung sind fertig und warten auf den Einbau in den Rahmen.

Für die Aufarbeitung und Lackierung der Karosserieteile der V10C bedanken wir uns bei unserem Sponsor aus Langenwolmsdorf.

   

Bahnerlebnistage in Lohsdorf

21./22. April 2012

Bei den Bahnerlebnistagen am 21. und 22.4.2012 konnten wieder zahlreiche Besucher auf dem Gelände in Lohsdorf begrüßt werden. Wenn das auf den folgenden Bildern nicht sofort erkennbar ist, liegt das in der Tatsache begründet, dass die Fotografin gleichzeitig für die Betreuung der Gäste und ihre gastronomische Versorgung zuständig war ;-)

Erstmals konnten auch der Packwagen 974-333 und der Personenwagen 970-241 durch unsere Gäste besichtigt werden. Der Bahnhofsvorsteher erteilt bereitwillig Auskunft.

Im Güterboden war auf der Modellbahnanlage erkennbar, wie die zukünftige Schwarzbachbahn einmal aussehen soll.

Interessiert werden durch den Geschäftsführer des Kooperationspartners SOEG mbH, Ingo Neidhardt die Drehgestellrahmen des Zugführerwagens begutachtet.

Auch über die Modellbahnanlage wacht das Auge des Bahnhofsvorstehers.

Ostern in Lohsdorf

12. April 2012

Bereits am Karfreitag wurden die ersten Besucher in Lohsdorf begrüßt und erhielten nach einem Imbiss vom Grill auch eine Führung über das Bahngelände.

Auch die jüngsten fühlen sich wohl. Allerdings stimmt das Spurmaß des fahrbaren Untersatz mit der Spurweite der Schmalspurbahn nicht in den geforderten Toleranzen überein.  

Nach den regulären Öffnungszeiten kam auch das gesellige Vereinsleben nicht zu kurz. Insgesamt konnte der Verein mit dem Osterwochenende trotz des recht wechselhaften Wetters zufrieden sein.

 

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Drehgestelle für K2009 eingeachst:

06. April 2012

Beinahe unbemerkt von Publikum, Eisenbahnfreunden und Vereinsmitgliedern hat die Projektgruppe "K2009" heute einen großen Meilenstein auf dem Weg zur Wiederherstellung des zweiachsigen Zugführerwagens erreicht. Die neu gebauten Drehgestelle wurden erstmals mit den Radsätzen vereint.

Zuvor wurden die Achslagerschalen geschabt, die Schmierpolster mit Öl geflutet und anschließend die Achslager auf die überarbeiteten Achsschenkel "aufgesattelt". Das reibungslose Aufsetzen der Drehgestelle bestätigte die gute Arbeit bei der Konstruktion und Herstellung der Rahmen, ihrer Vermessung und der Anpassung der Achslagerführungen. Nach einigen kleinen Restarbeiten werden die Rahmen und Radsätze noch lackiert und der endgültigen Fertigstellung steht nichts mehr im Wege.

Die Achsschenkel werden von ihrer Konservierung befreit. Die Achslager warten auf ihren Einbau.

Die überdrehten und polierten Achsschenkel für lange Zeit das letzte Mal im Tageslicht.

Abnahmedatum der Achswelle: 31.Mai 1913

Nur 6 Jahre jünger: 30.Juni 1919

Die Achslager werden aufgesattelt.

Der Vergleich Alt und Neu.

Der große Moment nähert sich.

Voller Stolz - Der Konstrukteur der neuen Drehgestelle.

Letzte Vorbereitungen, die Führungen werden gefettet.

 

Es ist soweit. Nur bei den kleinen Einachs-Drehgestellen kann das Einachsen in Handarbeit erfolgen.

Die Drehgestellrahmen passen problemlos in die Führungen.

Zufrieden wird die Arbeit begutachtet.

Die Rollprobe verläuft zur vollsten Zufriedenheit und sorgt für gute Laune bei den Beteiligten.

Das Tagesergebnis kann sich sehen lassen.

 
 

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Probemontage der Einachs-Drehgestelle:

19. Februar 2012

Am 19. Februar war es endlich soweit! Die neu gefertigten Drehgestellrahmen konnten erstmals probeweise montiert werden. Alles hat gepasst, die Zeichnungsmaße wurden penibel eingehalten. Bis die Drehgestelle mit den Achsen vereinigt werden können bedarf es aber noch einiger Arbeiten, so werden die Rahmen zunächst wieder demontiert um alle Kontaktflächen mit Korrosionsschutz zu versehen, nach der abschließenden Montage werden die Gestelle nochmals komplett gestrahlt und grundiert.

Nicht vergessen werden sollen die fleißigen Mitstreiter in Kohlmühle, wo Aufräumarbeiten getätigt wurden.

Der montierte Rahmen mit der noch nicht ganz fertig gestellten Führung für den Drehzapfen.

 

 

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Winter in Lohsdorf:

13. Februar 2012

   

Zur Zeit herrscht auch in Lohsdorf bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt tiefer Winter. An den Außenanlagen sind keine Arbeiten möglich, aber sowohl in der Werkstatt Lohsdorf als auch im Bf. Kohlmühle werden kleinere Arbeiten erledigt.

So werden derzeit die Radsatzlager für den zweiachsigen Packwagen zum Einbau vorbereitet, d.h. die Gehäuse werden gründlich gereinigt, auf Risse untersucht und die Führungen aufgearbeitet. Gleichzeitig werden die Lagerschalen begutachtet, bei Bedarf neu ausgegossen, gebohrt und geschabt. Neue Schmierpolster sind ebenfalls notwendig.

Als kleine Besonderheit erhält der Wagen vier verschiedene sächsische Achslagerdeckel aus unterschiedlichen Epochen. Alle wurden bei der einst bedeutendsten sächsischen Stahlgießerei G. Krautheim in Chemnitz hergestellt. Wer etwas mehr über die Firma Krautheim wissen möchte kann HIER weiterlesen.

Der älteste wurde noch für die K.Sächs.Sts.E.B. mit der Zeichnungsnummer 10206 hergestellt.

Ein weiterer entstand bereits für die Deutsche Reichsbahn, Direktion Dresden. Allerdings wurde die Nummer der Gießform nicht geändert, sondern vermutlich die Form nur hinsichtlich der Schrift etwas modifiziert.

Zu einem späteren Zeitpunkt wurde dann das D.R. durch ein R.D. für Reichsbahndirektion ersetzt.  Vermutlich wurde für diese Deckel eine neue Zeichnung angelegt, denn die Nummer änderte sich in 30206.

Nicht besonders schön, aber dafür bei sächsischen Schmalspurbahnen relativ selten, ein Deckel ohne jegliche Aufschrift.

Natürlich gab es noch einige weitere Varianten der Achslagerdeckel, auch von anderen Herstellern, dazu vielleicht später mehr auf einer kleinen Sonderseite.

Ebenfalls zur Zeit in Arbeit bei einem Vereinsmitglied befinden sich Drehzapfen  und Drehzapfenlager. Diese Teile werden ebenfalls komplett neu angefertigt. Rechts die Rohlinge der beiden Drehzapfenführungen, noch fehlen die Befestigungsbohrungen und die Rotgussbuchse.

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Aufarbeitung des zweiachsigen Zugführerwagens K2009:

19. Januar 2012

Die Aufarbeitung des Zugführerwagens K2009 macht sichtbare Fortschritte. Nachdem im November alle nicht mehr verwendbaren bzw. nicht originalen Teile vom Fahrzeugrahmen abgetrennt wurden, konnte das Untergestell gestrahlt und anschließend grundiert werden.

Parallel dazu lief die Konstruktion und Zeichnungserstellung für die neuen Einachs-Drehgestelle. Der komplette Neubau der Drehgestelle machte sich erforderlich, weil die Reste der Originalteile stark abgezehrt waren und die ESBO heute Radreifen mit mindestens 115mm Breite fordert, d.h. die Radsätze mit den Achslager-schenkeln sind heute 5mm breiter. Im Januar konnte nun mit Zustimmung der Jahreshauptversammlung der Auftrag für den Neubau der Drehgestelle ausgelöst werden.

Mehr Informationen über die Historie und den Wiederaufbau von K2009 erhalten Sie in Kürze auf einer Sonderseite!

Einachsdrehgestell wie es in den meisten sächsischen Zweiachsern Anwendung fand.

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Letzte Bearbeitung am 25.01.14